Vom Tagebuch zu f.inside

Vom Tagebuch zu f.inside

Steffis Hobby ist das Schreiben. Wie sie so zum Poetry Slam kam und letztlich zu f.inside erzählt sie Euch hier.

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Hallo zusammen,

ich bin Steffi, 34 und noch ganz frisch im Unternehmen.

Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick geben, wie ich zu meinem Hobby - dem Schreiben - und damit zu f.inside gekommen bin.

Schon als Zehnjährige habe ich angefangen ein Tagebuch zu schreiben. Gerade in meiner Teenager-Zeit habe ich es genossen, meine Gedanken und Gefühle in dieser Form zum Ausdruck zu bringen. Ohne verurteilt zu werden oder mit der Angst leben zu müssen, dass jemand weitersagt, was in meinem Kopf vorgeht. Diese Gewohnheit zieht sich bis heute durch mein Leben, nur dass sich die Beweggründe geändert haben. Ich nutze sie heute gern zum Ordnen meiner Gedanken. Ich versuche mir dafür täglich zehn Minuten morgens oder abends zu nehmen, in denen ich alles aufschreibe, was mir in den Sinn kommt. Ganz egal, ob es in Zusammenhang steht oder nicht. An einigen Tagen können sich diese zehn Minuten wie eine Ewigkeit anfühlen. Wobei man an anderen Tagen kein Ende findet und und immer wieder zehn Minuten dranhängt, weil es ganz schön viel zu ordnen gibt.

„Eines Tages, Baby…“

Manchmal habe ich meine aufgeschriebenen Gedanken mit jemanden aus meinem engen Umfeld geteilt. Ich las vor, was ich geschrieben hatte oder verschickte Sprachnachrichten mit diesen Texten. Jemand sagte dann mal zu mir, dass diese Art von Texten an Poetry-Slam erinnern würden. Ich hatte mich vorher nie damit auseinandergesetzt. Also öffnete ich YouTube und suchte danach. Ich kam dabei nicht an einem Video vorbei, in dem die damalige Psychologie-Studentin Julia Engelmann ihren Poetry-Slam ">Eines Tages, Baby, an der Universität Bielefeld vortrug. Ich war davon mitgerissen und inspiriert. So bin ich also eher zufällig auf das Thema Poetry-Slam gestoßen. In der Zeit des ersten Lockdowns habe ich die Umstände genutzt, um meine Lieben zu Geburtstagen oder zu anderen Anlässen mit ganz persönlichen Voicemails im Stil des Poetry-Slams zu überraschen und habe viel positives Feedback erhalten. Nun ist es mittlerweile zu Feierlichkeiten schon fast Standard, dass ich Sprachmemos für meine Freunde oder meine Familie aufnehme und ihnen somit eine Freude machen kann. 

Poetry-Slam? Ja! Aber bitte ohne Bühne.

Eigentlich geht es beim Poetry-Slam um viel mehr, als nur anderen eine Freude zu machen. Es geht darum, sein geschriebenes Werk auf einer Bühne zu präsentieren und danach bestmöglichstes Feedback vom Publikum in Form von Applaus zu erhalten und somit seine Mitstreiter aus dem Rennen zu werfen. Kurz gesagt ein Dichterwettstreit. Das Genre kann hier ganz verschieden sein. Vom Comedy über Rap bis hin zu verschiedenen Reimformen ist hier alles möglich. Es gibt wenig Grenzen und demnach viele Möglichkeiten sich auszudrücken und das gefällt mir besonders daran.

Auch wenn ich mich selbst nicht auf einer Bühne sehe, finde ich es dennoch schön, auf andere Arten meine Gedanken zu teilen oder von Erlebnissen zu berichten. Daher freue ich mich auch Teil des f.inside Teams zu sein, um auch gleichzeitig die Chance zu haben das Unternehmen FRICKE noch besser kennenzulernen.

Ihr wollt noch mehr ungewöhnliche Geschichten aus der FRICKE Gruppe lesen? Dann schaut doch mal in den Beitrag über Merten und seine Spende für die DKMS.

Ihr habt Anregungen oder Vorschläge für interessante Themen?f.inside Team kontaktieren

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