Weg zur FRICKE Gruppe - Melissas Geschichte

Melissas Weg zur FRICKE Gruppe

Weg zur FRICKE Gruppe

Hey Leute,

ich möchte euch heute Melissa vorstellen. Sie ist seit Juli 2020 bei uns im Unternehmen, da Corona sie sozusagen zu einem Neustart gezwungen hat. Aber lest am besten selbst:

Wie hast du deinen Weg zur FRICKE Gruppe gefunden?

Auf die FRICKE Gruppe aufmerksam geworden bin ich durch meine Freundin, die hier bereits gearbeitet hat. Ich habe mich dann im Frühjahr 2020 initiativ auf einen Nebenjob beworben, da ich durch Corona zu dieser Zeit zu 100 % in Kurzarbeit war. In meinem ersten persönlichen Gespräch mit der Personalabteilung wurde mir gleich angeboten, in Vollzeit im kaufmännischen Bereich zu starten. Dieses Angebot habe ich angenommen und so meinen Weg zur FRICKE Gruppe gefunden.

In jeder Krise steckt auch eine Chance. Ich habe den Quereinstieg gewagt und bin damit nach wie vor sehr zufrieden!

Inzwischen bist du die Schnittstelle zwischen der Personalabteilung und der Operative der GRANIT Logistik. Was sind deine Aufgaben?

Ich bin als Mitarbeiterin in der Personaladministration gestartet und habe schnell die Teamleitung übernommen. Perspektivisch wird auch die Teamleitung der Auftragssteuerung zu meinen Aufgaben gehören. Aktuell kümmere ich mich vor allem um die administrative Betreuung der Logistikmitarbeiter, die Mitarbeiterbedarfsplanung für den Warenausgang sowie die Prozessoptimierung administrativer Prozesse. Dazu gehören z. B. die Vereinheitlichung der Schichtpläne oder Personalvermeldungen.

Durch die administrative Betreuung der Logistikmitarbeiter, also der Verwaltung der Urlaube und Arbeitszeitkonten, entstehen natürlich Überschneidungen mit der Personalabteilung. Gleichzeitig kümmere ich mich um die Mitarbeiterbedarfsplanung, für die operative Themen und Prozesse die Grundlage sind. Daher bin ich hier auch in enger Abstimmung mit den operativen Managern und operativen Leitern der Logistik. Es ergeben sich häufig Themen, die sowohl für die Operative als auch die Personalabteilung interessant und relevant sind.

Als Teil der zentralen Dienste ist es unsere Aufgabe, unseren Beitrag dazu zu leisten, dass diese internen Prozesse optimal ablaufen – wir sind ja alle ein großes Team!

Welche Projekte stehen momentan an?

Wir arbeiten daran, den Dienstplan für alle Logistikmitarbeiter von Excel auf unser Zeiterfassungssystem Atoss umzustellen. Das heißt, dass wir Atoss in Zukunft auch für die Personaleinsatzplanung nutzen möchten. Damit würden dank Atoss alle knapp 1000 Logistikmitarbeiter wissen, wie ihre Arbeitszeiten geplant sind, an welchem Arbeitsplatz sie arbeiten, welche Qualifikationen sie erfüllen et cetera. Damit ersparen wir uns die doppelte Dokumentation der Planung in Atoss und in Excel. Diese ist die Grundlage für unsere Mitarbeiterbedarfsplanung. Excel und Atoss lassen sich aktuell nur schlecht verknüpfen, daher dokumentieren wir alles doppelt. Das ist nicht wirklich effizient und soll geändert werden.

Du konntest lange Zeit wegen der Corona Beschränkungen im Lager keinen Rundgang durch die Logistik machen. Hast du das inzwischen nachholen können?

Ja! In der Zwischenzeit konnte ich unter Corona-Auflagen zumindest einen Teil der Logistik im Tagegeschäft begleiten und einige weitere Kollegen persönlich kennenlernen.

Wir wünschen Melissa weiterhin für Ihre Arbeit alles Gute und bedanken uns für das Interview!

Eure Leona

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