Arbeiten im POM – Elenas und Steffis Weg zur FRICKE Gruppe

Arbeiten im POM – Elenas und Steffis Weg zur FRICKE Gruppe

Elena und Steffi sitzen seit fast 20 Jahren im POM. Was POM bedeutet und was die Aufgaben sind, erfahrt ihr hier.

Abteilungen / Standorte
Zurück

Das POM arbeitet mit vielen Abteilungen der FRICKE Gruppe zusammen, wie zum Beispiel der Buchhaltung, dem Produktmanagement oder auch der Disposition, und ist im Unternehmen nicht wegzudenken. Doch was bedeutet POM überhaupt, was sind die dortigen Aufgaben und wie hat sich die Abteilung durch das Wachstum des Unternehmens verändert?

Was bedeutet POM?

POM ist die Kurzform für Purchase Order Matching und bedeutet so viel wie Bestellabgleichung. Die Lieferantenrechnungen, unter anderem von GRANIT, werden dort auf Menge, Artikel und Preis überprüft und im System gebucht. Erst nach dem Bestellabgleich werden die Rechnungen zur Zahlung freigegeben und in die Buchhaltung gebracht. Zudem werden dort die Zahlungsziele überwacht, Fehlmengen reklamiert und der Prozess überwacht bis die Ware geliefert oder eine Gutschrift ausgestellt wird.

Heute hat jeder Mitarbeiter seinen eigenen GRANIT Katalog, um den er sich kümmert, damit die Flut der Aufgaben nicht überhand nimmt.

Anfänge und Wachstum

Zu Beginn der 2000er war das POM aber noch keine eigene Abteilung. Elena hat ihre Ausbildung bei der FRICKE Gruppe gemacht und saß unter anderem 18 Monate im Einkauf. Damals gab es das POM in der heutigen Form noch nicht. Es gab nur sechs Leute, da es zu der Zeit auch nur sechs Kataloge gab.

Jeder Katalog hatte einen Einkäufer, bei dem wir saßen. Wir haben vorher die Aufgaben gemacht, die das Materialstammdatenteam heute macht, uns also zum Beispiel um Ersetzungen oder nicht mehr lieferbare Artikel gekümmert. Durch das Wachstum haben wir die Arbeit zu sechst bald nicht mehr geschafft und so wurden wir bald zu einer eigenen Abteilung.

Elena über die Anfänge des POM

Heute gibt es 15 Kataloge und im POM sind 20 Personen in Zeven und vier in Bremen beschäftigt.

Von der Arzthelferin zur Sachbearbeiterin

Auch Steffi ist seit fast 15 Jahren Teil der FRICKE Gruppe und kam als Quereinsteigerin in das POM. Sie hatte eine Ausbildung zur Arzthelferin gemacht und auch einige Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Nachdem sie Mutter wurde, hat sie 2009 einen Minijob im Lager angefangen und in der Fachbodenanlage kommissioniert. Als sie nach einer Arbeit mit weniger körperlicher Belastung suchte, hat sie sich intern nach einer Stelle umgeschaut und das POM hat sie am meisten angesprochen. Nun ist sie seit fast neun Jahren dort.

POM

Ich bin froh im POM gelandet zu sein. Jeder hat seinen eigenen Katalog, welchen er für sich bearbeitet. Aber auch wenn man Hilfe benötigt, sind die anderen für einen da. Man sollte auf jeden Fall gut mit Zahlen umgehen können, aber auch als Quereinsteiger hat man hier gute Möglichkeiten.

Steffi über ihre Arbeit im POM

Das POM zeigt, wie sich das Wachstum der FRICKE Gruppe auch auf die einzelnen Abteilungen und Berufe auswirkt. Um optimal zu funktionieren, muss jedes Rädchen ineinandergreifen.

Wenn ihr noch mehr über die GRANIT Kataloge und ihre Entstehung erfahren wollt, dann lest hier mehr über unseren "Bestseller"-Autoren Erwin.

Ihr habt Anregungen oder Vorschläge für interessante Themen?f.inside Team kontaktieren

Ähnliche Beiträge

Ein Tag im AußendienstEin Tag im Außendienst

Der Außendienst bildet das Bindeglied zwischen Betrieb und Kunden. Im Rahmen der Außendienst-Fahrten durfte ich Hubert einen Tag begleiten!

Mehr lesen
Praktikum bei FRI:X - Das Innovation Lab der FRICKE GruppePraktikum bei FRI:X - Das Innovation Lab der FRICKE Gruppe

Helena und Julie haben ein Praktikum bei FRI:X gemacht und berichten, woran sie während dieser Zeit gearbeitet und was sie gelernt haben.

Mehr lesen

Kommentare