Karriere bei Fricke - Aaron Dahm und der Aufbau der Disposition

Der Aufbau der Disposition – Aaron Dahms Karriere bei FRICKE


Hallo Zusammen,

vor einiger Zeit hat Denise euch bereits über Timm Müller und seinen Weg vom dualen Studenten zum Exportleiter berichtet. Genauso wie Timm hat auch Aaron Dahm einmal den Weg als dualer Student für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handel bei FRICKE eingeschlagen. Bevor er sich für ein Studium bei FRICKE entschied, hat er bereits einige Zeit als Schüler im Lager Erfahrungen sammeln können.

Wie bist du „damals“ auf die Idee gekommen, ein duales Studium bei FRICKE zu beginnen?

Da mich wirtschaftliche Zusammenhänge bereits während meiner Schulzeit interessiert haben und ich mein Abitur auf dem Wirtschaftsgymnasium gemacht habe, hat mich ein duales Studium bei einem lokalen, aber dennoch modernen und fortschrittlichen Unternehmen besonders angesprochen. Außerdem kannte ich FRICKE bereits aus meiner Tätigkeit als Schüleraushilfe in der Logistik.

Was macht die Ausbildung bei FRICKE deiner Meinung nach besonders?

FRICKE gibt den Studierenden und Azubis super viele Möglichkeiten, vom Englischkurs bis zum Auslandsaufenthalt. Theorie und Praxis sind sehr gut miteinander vereinbar und durch die Größe der Firma gibt es sehr viele verschiedene Abteilungen, die man durchlaufen kann.

Auf welche Erlebnisse aus deinem Studium blickst du besonders gern zurück?

Die drei Monate in unserem Büro in Shanghai waren definitiv ein Schlüsselerlebnis meines Studiums, welches mich sehr geprägt hat. Die kulturellen Unterschiede waren sehr faszinierend und auch die Nähe zu unseren Lieferanten dort hat mir gefallen.

In welcher Abteilung hattest du deinen Start bei FRICKE?

Ich habe damals im Einkauf begonnen, gefolgt von dem Qualitätsmanagement. Danach war ich bereits drei Monate in Shanghai und anschließend wieder im Einkauf und habe mich dort mit dem Global Sourcing beschäftigt. Im Anschluss war ich auch nochmal im Marketing, „hängen geblieben“ bin ich aber letztendlich im Einkauf.

Wo hast du nach deinem Studium begonnen?

Meine Bachelorarbeit am Ende des Studiums habe ich bereits an unserem damals neuen Standort in England geschrieben und bin im Anschluss auch für zwei Jahre dortgeblieben. In England habe ich unser neues Lager mit aufgebaut und durch die anfangs kleine Größe auch die Möglichkeit gehabt in allen Bereichen mitzuarbeiten. Nach meiner Rückkehr nach Heeslingen habe ich mit einem Team aus damals etwa sechs Personen begonnen, die Disposition bzw. das Bestandsmanagement aufzubauen. Heute sind wir 16 Vollzeitmitarbeiter/-innen, drei Teilzeitkräfte und aktuell drei Azubis und eine Studentin. Die Disposition ist eine Schnittstelle zu sehr vielen Abteilungen, , die verantwortlich ist für den  operativen Einkauf aller Artikel.

Was hättest du vielleicht gemacht, wenn du dich nicht für ein duales Studium bei FRICKE entschieden hättest bzw. welche Bereiche interessieren dich noch besonders?

Vielleicht wäre ich zur Luftfahrt gegangen – alle Bereiche rund um das Fliegen haben mich damals auch sehr interessiert.

Welche Wünsche hast du für die Zukunft der Disposition?

Ich wünsche mir für die Zukunft, dass die Disposition noch etwas mehr an Eigenständigkeit gewinnen kann. Natürlich spielt Prozessoptimierung auch immer eine Rolle – aber in einem stetig wachsenden Unternehmen wird auch daran immer gearbeitet.

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