Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte: Ehemalige Fricke Azubis


Erfahrungsberichte
 

Das „Du“ gehört an vielen Stellen zur Tagesordnung

Marcel Plath

Als das Ende der Schulzeit nahte, zeichnete sich ab, dass ich sowohl technische als auch betriebswirtschaftliche Fragestellungen spannend fand. Daher habe ich mich bei der Fricke Gruppe um ein Praktikum in den Sommerferien beworben. In diesem Praktikum konnte ich von der Qualitätssicherung über die Buchhaltung bis hin zum Einkauf verschiedene Abteilungen kennenlernen. Nach diesen abwechslungsreichen Wochen stand für mich der Entschluss fest, ein duales Studium zum Wirtschaftsingenieur absolvieren zu wollen. Auch hier bewarb ich mich bei der Fricke Gruppe und habe in der Ausbildungszeit viele weitere Abteilungen wie die Logistik, die Landmaschinenwerkstatt und das Controlling kennengelernt.

In den Blockphasen des Studiums wurden sowohl technische Fächer wie Werkstofftechnik, Mechanik, Thermodynamik oder auch Automatisierungstechnik als auch betriebswirtschaftliche Fächer wie Rechnungswesen oder Finanzierung studiert. Und natürlich ein wenig das Studentenleben ausgekostet. In den Praxisphasen konnte ich durch die vielen verschiedenen Abteilungen ein Netzwerk innerhalb des Unternehmens aufbauen und nebenbei noch die Abschlussprüfung für den Ausbildungsberuf Groß- und Außenhandelskaufmann absolvieren.

Seit dem Ende des Studiums bin ich im Controlling beschäftigt und habe schnell eigene Verantwortungsbereiche übertragen bekommen. Um die eigenen Perspektiven weiter zu schärfen, habe ich dann parallel zum Job ein berufsbegleitendes Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen an der Nordakademie Graduate School aufgenommen. Nach zwei fordernden, aber erkenntnisreichen Jahren konnte ich auch hier meinen Abschluss erlangen und bin mittlerweile stv. Abteilungsleiter im Controlling.

Insgesamt herrscht innerhalb der Fricke Gruppe eine angenehme Arbeitsatmosphäre mit flachen Hierarchien, das „Du“ gehört an vielen Stellen zur Tagesordnung. Durch das stetige Wachstum eröffnen sich an vielen Stellen neue Projekte, sodass definitiv keine Langeweile aufkommt. Und es macht doch immer noch mehr Spaß, wenn man auch in einem erfolgreichen Unternehmen arbeitet.

Fröhliche Stimmung am Arbeitsplatz

Jana Ehrichs

Nach dem Abitur habe ich mich für eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskauffrau bei Hofmeister & Meincke in Bremerhaven entschieden. Den Umgang mit Ersatzteilen habe ich zum Teil schon zu Hause durch den elterlichen Hof mit Tieren und meinem Bruder (Landmaschinenmechanikermeister) erlernt.

Schon während meiner Ausbildung wurde mir die Möglichkeit gegeben, nach Heeslingen zu wechseln und meine Ausbildung bei Fricke zu beenden. Außerdem wurde mir die Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnisses angeboten.

Ich habe mich für meine favorisierte Abteilung Kundencenter mit Telefonverkauf entschieden, da ich viel Spaß daran habe, die Kunden am Telefon zu beraten und Ersatzteile rauszusuchen. Bereits nach einem halben Jahr wurde mir ein Aufgabenbereich (so genannte Indizes) zugeteilt, mit denen ich mich sehr gut identifizieren kann. Auch die Zuordnung zu dem Gebiet mit Rheinland-Pfalz und Saarland in Deutschland und Luxemburg bestätigt mich in meiner Arbeit. Besondere Erfahrungen habe ich auf der jährlichen Außendienst-Tour erlebt. Hier habe ich mit dem Außendienst einige Kunden direkt besucht und kennen gelernt, was sehr interessant war.

Im Innendienst gefällt mir besonders das tolle Team mit netten Arbeitskollegen und das gute Arbeitsklima bereitet eine fröhliche Stimmung am Arbeitsplatz. Auch die Aufgaben die ich im Webshop-Support-Team übernehme, sind sehr ansprechend. Ich bin stolz, jetzt Teil eines so großen Unternehmens zu sein.

Hand in Hand

Christoph Gotthard

Schon als Kind habe ich die Begeisterung zur Landwirtschaft entdeckt, daher war es nur eine Frage der Zeit, sich bei der führenden Firma in Sachen Erntemaschinen und Traktoren zu bewerben.

Während meiner 3,5 jährigen Ausbildung zum Landmaschinenmechatroniker in Lamstedt, hat mich die Vielseitigkeit der Ausbildung in Sachen Wartung, Reparaturen großer Land- und Erntemaschinen und der Umgang mit den Kunden in der Region begeistert. Nach Abschluss der Ausbildung bin ich nun auf dem Weg, nach über 1,5 Jahren gesammelter Praxiserfahrungen, eine Weiterbildung zum Servicetechniker Land- und Baumaschinen zu absolvieren. Diese Weiterbildung ermöglicht mir, bei Fricke nicht nur regional, sondern auch international einem interessanten Tätigkeitsfeld nachzugehen. Gerade das Arbeiten in einer Firma, die intensiv Erntemaschinen betreut, ist die Vielseitigkeit eines Arbeitstages enorm groß. Durch die große Reichweite unseres Kundenstammes und den damit verbundenen Außeneinsätzen festigt man seine Fähigkeiten und sammelt viele Erfahrungen.

Ein besonderes Highlight sind für mich die anfallenden Arbeiten in der „Erntesaison“, teilweise bis spät in die Nacht hinein. Dabei wächst man als Team noch mehr zusammen, denn wenn alles schläft, arbeitet man im Team und bewahrt noch die ein oder andere Maschine vor einem morgigen Totalausfall. Fricke ist ein vielseitiger Arbeitgeber, hervorzuheben sind unter anderem die überbetrieblichen Veranstaltungen, Feldvorführungen und Ersteinsätze von Neumaschinen. Auch in Sachen Fortbildung scheut sich Fricke nicht, seine Mitarbeiter zu fördern, was ich nur bestätigen kann.


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