Kfz-Mechatroniker (m/w/d) - Vielfalt FRICKE Gruppe

Kfz-Mechatroniker (m/w/d) – Vielfalt FRICKE Gruppe

Kfz-Mechatroniker

FRICKE ist ein rein landwirtschaftliches Unternehmen – das hat sich auch Frido Petersen in seiner Schulzeit gedacht. Dies ist allerdings nicht der Fall. Frido macht eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker mit dem Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik bei FRICKE Nutzfahrzeuge. Die Nutzfahrzeugsparte von FRICKE gibt es bereits seit 1992 und zählt bei den Marken DAF, FIAT und ISUZU zu den größten Händlern in Deutschland. Standorte haben wir in ganz Norddeutschland (Heeslingen, Neumünster, Bremerhaven, …). Durch diese Sparte können wir den Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker (m/w/d) mit Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik ausbilden. Dies ist eine Ausbildung, die bei FRICKE noch unbekannt ist, aber viele Chancen und Möglichkeiten bereithält.

Kfz-Mechatroniker
FRICKE Nutzfahrzeuge in Heeslingen

Kfz-Mechatroniker (m/w/d) – Ausbildung im Allgemeinen

Die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker (m/w/d) mit dem Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik dauert grundsätzlich 3,5 Jahre. Eine Verkürzung ist nur mit gewissen Vorkenntnissen und/oder sehr guten Leistungen möglich. Bei FRICKE fängt die Ausbildung immer zum 01. August an. Frido ist seit 2018 bei uns Auszubildender.

Im ersten Lehrjahr hat man zwei Berufsschultage in der Woche und ab dem zweiten einen Tag. Da wir bei uns den Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik haben, gehen alle Auszubildenden ab dem 3. Lehrjahr in die Berufsschule nach Rotenburg. Am Ende des 2. Lehrjahres wird eine Zwischenprüfung abgelegt, die in die Abschlussprüfung im 4. Lehrjahr zählt. Wird die Zwischenprüfung und die Abschlussprüfung erfolgreich absolviert, startet man als Geselle in der Werkstatt. Neben der Berufsschule gehören diverse Lehrgänge zur Ausbildung dazu. Diese Lehrgänge finden an externen Standorten statt und enden mit einer kleinen Prüfung.

Arbeitsalltag eines Kfz-Mechatronikers

Fridos Arbeitstage sind sehr vielfältig und abwechslungsreich in der Werkstatt. Er beginnt morgens um 07:30 Uhr und arbeitet normalerweise bis 17:00 Uhr. Jede zweite Woche unterstützt er aktiv an Samstagen von 07:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Dafür ist der Montag in der Woche frei.

Bereits seit dem ersten Tag durfte Frido direkt mitschrauben. Zum täglichen Geschäft gehören Kundendienste, die bspw. Ölwechsel enthalten. Darunter kann man sich einen normalen Service wie bei PKWs vorstellen – nur in einer größeren Dimension. Je nachdem, was bei den Nutzfahrzeugen anfällt, ändern sich natürlich die Aufgaben. Die Zerlegung eines Motors steht allerdings noch auf Fridos Wunsch-To-Do-Liste.

Kfz-Mechatroniker

Kfz-Mechatroniker (m/w/d) bei FRICKE – Warum?

Viele Betriebe in der Umgebung bilden Kfz-Mechatroniker aus. Doch warum hat Frido sich für FRICKE entschieden? Ihm hat die ganze Atmosphäre am besten gefallen. Bereits während der Bewerbungsphase hat er schnell gemerkt, dass FRICKE Nutzfahrzeuge in Heeslingen seine Werkstatt ist. Das Probearbeiten hat dieses Gefühl gestärkt. In seiner ersten Zeit der Ausbildung ist Frido auch nicht enttäuscht worden. Er schätzt außerdem die vielen Events, die FRICKE mit seinen Mitarbeitern macht. Frido hat mit den Land- und Baumaschinenmechatronikern in Harsewinkel das CLAAS Werk besucht. Das war ein einmaliges Erlebnis! Auch die jährliche Weihnachtsfeier der FRICKE Gruppe ist jedes Jahr ein neues Highlight.

Voraussetzungen für die Ausbildung

Noch nie wirklich geschraubt, aber Lust auf die Ausbildung?

Man kann alles lernen – nur zwei linke Hände sollte man nicht haben.

Das ist die Antwort von Frido gewesen. Er selbst hat Abitur gemacht und danach ein FSJ absolviert. Für die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker (m/w/d) reicht jedoch bereits ein guter Hauptschulabschluss. Schrauberkenntnisse hatte Frido tatsächlich eher weniger. Das Fahrrad wurde natürlich mal selbst repariert, aber am eigenen Auto hat Frido vorher nicht geschraubt. Wichtig ist natürlich, dass technisches Verständnis vorhanden ist und die Lust, sich damit zu beschäftigen. Im Bewerbungsgespräch zu überzeugen und den Einstellungstest gut zu meistern, ist ebenfalls eine Voraussetzung.

Karrieremöglichkeiten nach der Ausbildung

Wenn die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker mit dem Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik erfolgreich gemeistert wurde, steht einer Karriere in der Werkstatt nichts mehr im Wege. Der erste Schritt ist es, als Geselle (m/w/d) mitzuarbeiten. Danach ist es möglich, einen Meisterkurs zu besuchen und die Prüfung zum Kfz-Meister (m/w/d) zu absolvieren. Voraussetzung ist, dass mindestens zwei Jahre in demselben Handwerk gearbeitet wurde. Als Meister (m/w/d) wird die Möglichkeit gegeben, eine Werkstatt zu leiten.

Jedoch kann eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker (m/w/d) auch gut genutzt werden, um eine solide Basis für ein anschließendes Studium zu haben – egal ob berufsbegleitend oder Vollzeit.

Entscheidung bereut?

Rückblickend würde Frido die Entscheidung eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker (m/w/d) mit Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik bei FRICKE Nutzfahrzeuge zu machen, erneut treffen. Er hat keinen einzigen Tag bisher bereut und ist super glücklich in der Werkstatt. Vor allem das Arbeiten mit seinen Kollegen macht ihm sichtlich viel Spaß!

Lust auf eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker (m/w/d)? Dann schicke uns doch direkt Deine Bewerbungsunterlagen mit den letzten drei Zeugnissen!

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